Psychotherapie    - Schwerpunkt Verhaltenstherapie - 

Verhaltenstherapie als ein anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren lt. Psychotherapeutengesetz (PsychThG) ist ein transparentes, ziel- und lösungsorientiertes Verfahren. Es ist umfangreich wissenschaftlich untersucht und bietet vielfältige Therapieansätze zur Behandlung psychischer Störungen. Dazu zählen z.B. Angststörungen, ADHS, Bipolare Störungen, Burnout-Symptomatik, Chronische Schmerzzustände, Depression, Essstörungen, Schlafstörungen, Somatoforme Störungen, Traumafolgestörungen oder Zwangserkrankungen. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich so gut nachgewiesen wie in keinem anderen Verfahren. 


Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten behandeln Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zu einem Alter von 21 Jahren. Wurde die Therapie vor dem 21. Geburtstag begonnen, kann sie beendet werden.  


 Traumatherapie 

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen bildet einen weiteren Schwerpunkt meiner therapeutischen Arbeit. 

Ich nutze dabei die vielfältigen Methoden der modernen Traumatherapie.

Im Speziellen kann ich, dank mehrerer Fachweiter-bildungen, die traumaverarbeitende Methode EMDR und  traumazentrierte Spieltherapie einsetzen.

 

Zum Ablauf

Die ersten fünf Sitzungen werden Probatorik genannt und dienen als „Kennenlernphase“. 

In dieser Zeit hast du/ haben Sie, ihr Kind und ich zwei sehr wichtige Aufträge: Zum einen haben wir die Möglichkeit, uns kennenzulernen. Sehr wichtig ist, dass die Chemie zwischen uns passt. 

Zum einen werden wir zum Teil natürlich über sehr persönliche Dinge sprechen und zum anderen uns über eine Weile einmal wöchentlich treffen. Da sollte es zwischen uns auf jeden Fall eine gute und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre geben! 


In dieser Zeit werde ich Dir/ mit Ihnen zusammen eine ausführliche Problemanalyse und Diagnostik durchführen. 

Am Ende der Probatorik stehen dann die Erstellung eines Problemmodells und die Entscheidung, ob eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit stattfinden soll. 


In der Regel muss nach diesen ersten fünf Sitzungen ein Antrag beim Kostenträger für die weitere Psychotherapie gestellt werden.

Ausgehend von dem individuellen Problemmodell entscheiden wir dann gemeinsam über die Therapieziele und planen die nötigen Schritte. 


Kosten

Die Verhaltenstherapie ist als Richtlinienverfahren eine grundsätzlich von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherung anerkannte Therapiemethode. Die Kostenübernahme ist wie folgt geregelt:

Gesetzliche Krankenkassen:
Diese übernehmen die Kosten für notwendige psychotherapeutische Behandlungen. Eine Überweisung ist nicht erforderlich, bitte bringen Sie zum Erstgespräch Ihre Krankenversichertenkarte mit.

Privatversicherte: 
Eine Abrechnung mit privaten Versicherungen und Beihilfe ist möglich. Wie Ihre private Versicherung die Kosten übernimmt, hängt aber von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab. 
Bitte informieren Sie sich vor Beginn einer Psychotherapie, welche Kosten von Ihrer privaten Kasse übernommen werden. Die Höhe des Honorars ist in der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) festgelegt.